Die Baubeschreibung für Büros

Die nachstehenden Auszüge aus der Baubeschreibung entsprechen dem aktuellen Stand. Die noch anhaltende Bemusterung kann dazu führen, dass es noch zu Anpassungen der Baubeschreibung kommt.

 

Zur Anwendung kommen nur hochwertige, normgerechte Baustoffe, die nach den anerkannten Regeln der Technik auf der Grundlage der einschlägigen DIN-Vorschriften und der VOB eingebaut und ausgeführt werden.

Projekterläuterung

Der moderne Neubau in der Allee Cité 6, 8 und 10 liegt im Herzen des Wohngebiets Französische Cité auf dem Flurstück 4300/61. Die zentrale, ruhige und naturnahe Lage eignet sich hervorragend zum Wohnen und Arbeiten. Wir haben Wert auf eine ansprechende Architektur gelegt, aus der sich eine individuelle Handschrift für dieses Objekt ergibt.

 

Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über eine großzügige Zufahrt, Sie parken Ihr Auto in der gemeinsamen Tiefgarage. Ebenfalls sind in die Grünanlage des Gebäudes integrierte Außenstellplätze vorhanden. Des Weiteren sind Bereiche für die Mülllagerung sowie Abstellplätze für Fahrräder und Kinderwagen vorgesehen.

 

Die Büros mit Nutzflächen zwischen 82 qm und 311 qm sind durch große Verglasungen sehr hell und freundlich. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen - hochwertige Wand-und Bodenbeläge sowie anspruchsvolle Sanitärausstattungen und Materialien kommen zur Ausführung.

 

Selbstverständlich wird bei uns auch Ökologie und Ökonomie großgeschrieben. Die Bauteile wurden so gewählt, dass die Vorgaben für Nichtwohngebäude gemäß den §§ 16 ff. der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 18.11.2013 erfüllt werden.

 

Bei der Ausführung dieser Anlage können Sie sich auf unseren Qualitätsanspruch verlassen, wir legen Wert auf hohe Ausführungsqualität bis ins kleinste Detail.

 

So entsteht hier in bevorzugter Lage von Baden-Baden ein Wohn-und Geschäftshaus mit moderner, zeitgemäßer Architektur und höchster Qualität.

Vorbemerkung

Die Leistung des Bauherrn wird ausschließlich durch diese Leistungs- und Baubeschreibung bestimmt. Soweit Regelungen fehlen, bestimmt der Bauherr die Leistung unter Berücksichtigung des allgemeinen Standards des Bauwerks, der aus dieser Leistungs- und Baubeschreibung abzuleiten ist.

 

In den Plänen angegebene Maße sind Rohbaumaße und somit nicht zur Einbaufertigung geeignet. Im Rahmen der weiterführenden Planung können im Bereich von Sanitär-, Heizungs-, Warmwasser-, Entlüftungs- und Elektroleitungen Vormauerungen erforderlich sein, die ausgeführt werden, obwohl sie in den vorgenannten Plänen nicht enthalten sind. Das gleiche gilt für abgehängte Decken.

 

Dauerelastische Fugen werden mit einer dauerelastischen Wartungsfuge ausgeführt: Fugen zwischen Fuß-bodenfliesen und Wandfliesen, Fugen zwischen Sanitärobjekten und Fliesen. Wartungsfugen (DIN 52460) unterliegen nicht der Gewährleistung. Diese Fugen müssen vom Erwerber in sinnvollen Abständen eigenverantwortlich kontrolliert werden, um Schäden zu vermeiden.

 

Der Bauherr verpflichtet sich, nur normgerechte Baustoffe zu verwenden und das Bauvorhaben nach den anerkannten Regeln der Baukunst zu errichten.

 

Änderungen, die sich aus gestalterischen und/oder technischen Weiterentwicklungen des Objektes ergeben und den Bauwert nicht wesentlich beeinträchtigen, sowie Änderungen aus technischen Gründen oder behördlichen Auflagen, bleiben vorbehalten und werden vom Erwerber anerkannt.

 

In Plänen und Zeichnungen dargestellte Innenausstattungen und Außenanlagen gehören nur zum Leistungsumfang, sofern sie in der Bau- und Ausstattungsbeschreibung ausdrücklich aufgeführt sind.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass die im Verkaufsprospekt der Wohnanlage wiedergegebenen Daten und gezeigten Bilder möglicherweise nicht in allen Punkten mit den aktuellen Gegebenheiten des Bauvorhabens übereinstimmen

 

Die Außenfarb- und Materialgebung erfolgt nach dem Gestaltungskonzept des Bauherrn.

 

Die Festlegung sämtlicher technisch-konstruktiver Materialien, z. B. Wandmaterial, wird durch den Bauherrn bestimmt.

Rohbau

Erdarbeiten

Die vorhandene Humusschicht wird abgetragen und für die spätere Verwendung auf dem Baugrundstück zwischengelagert. Arbeitsräume werden in nicht befestigten, setzungsunempfindlichen Bereichen mit Aushubmaterial verfüllt und verdichtet.

 

Entwässerung

Alle Entwässerungsleitungen werden mit KG-Rohren entsprechend den Vorgaben der Fachplanung und Genehmigung verlegt, einschl. Kontrollschacht mit Rückstausicherung.

 

Fundamente/Gründung

Streifen-, Einzelfundamente und Bodenplatte oder Gründungsplatte sind nach statischen Erfordernissen frostsicher gegründet. Eine Kies- bzw. Schotterfilterschicht befindet sich unterhalb der Gründungsbauteile.

 

Wände Untergeschoss

Die Wände im Untergeschoss werden aus Stahlbeton, Stahlbetonfertigteilen und teilweise Mauerwerk gemäß den Vorgaben der Statik erstellt; Innenwände aus Stahlbeton oder Mauerwerk. Kellertrennwände nicht einsehbar, oben/unten offen für eine natürliche Be- und Entlüftung der Kellerräume. 

 

Abdichtung UG

Wasserundurchlässige Ausführung des Untergeschosses als Weiße Wanne.

 

Außenwände

Die Außenwand ist eine massive Stahlbetonwand mit Wärmedämmung nach den Vorgaben für Wohngebäude gemäß den §§ 16 ff. der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 18.11.2013 mit vorgehängten geschosshohen vertikalen Holzelementen, die durch horizontale glatte Putzbänder auf Deckenhöhe getrennt werden.

 

Bürotrennwände/Treppenhauswände

Treppenhauswände aus massivem Stahlbeton,  Bürotrennwände als Trockenbauwände zweischalig 30 cm entsprechend den Anforderungen an einen erhöhten Schallschutz nach DIN 4109.

 

Innenwände

Tragende Innenwände entsprechend den statischen Vorgaben, nicht tragende Innenwände aus Metallständerwänden mit 2-facher GK-Beplankung 12,5 cm bis 15 cm stark, gespachtelt.

 

Decken

Stahlbetonmassivdecke nach statischen Erfordernissen. Dachgeschossdecke 20cm, Geschossdecken 22 cm bzw. 25 cm, erhöhter Schallschutz nach DIN 4109.

 

Loggia/Dachterrasse

Loggien und Dachterrassen aus Stahlbeton mit hochwertiger Bitumen-Abdichtung, Belag aus Betonwerkstein. Die Loggien- und Dachterrassenflächen unterliegen einer regelmäßigen Wartung und Reinigung durch den Nutzer.

Geländer als Metall- / Glasgeländer.

Erweiterter Rohbau

Dachaufbau

Flachdachaufbau mit extensiver Begrünung, Drainschicht, Abdichtung, Wärmedämmung und Dampfsperre nach Vorgaben für Wohngebäude gemäß den §§ 16 ff. der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 18.11.2013. 

 

Fenster

Sämtliche Fenster und Fenstertüren in  Kunststoff nach Farbkonzept des Architekten. Alle Beschläge innenliegend, Abdichtung der Fensterfugen umlaufend.

 

Verglasung aller Bürofenster und Fenstertüren, mit 3-fach Isolier- bzw. Wärmeschutzglas. 

 

Hauseingangselement

Aluminiumelement mit verglastem Türblatt und seitlicher raumhoher Festverglasung. Der Türflügel wird kraftbetätigt ausgeführt und erhält eine Mehrfachverriegelung mit Sicherheitszylinder und einen elektrischen Türöffner.

 

Die Briefkastenanlage ist in der Fassade neben dem Hauseingangselement integriert mit Klingel- und Sprechanlage.

 

Fenstersimse

Natursteinsimse innen im Bürogeschoss aus Granit Bianco Iberico oder gleichwertig. Fenstersimse außen als Aluminiumfensterbank, Farbe entsprechend dem Farbkonzept. Raumhohe Fenster mit bodengleichem Anschluss innen an das Fenster. 

 

Sonnenschutz

Jalousien (Raffstoren) an allen Verglasungen der Büroräume, Ausführung in seilgeführter Konstruktion, Lamellen ungebördelt, Ausführung mit elektrischer Bedienung.

 

Die Treppenhausfenster erhalten keinen Sonnenschutz. 

Haustechnik

Heizzentrale

Zur Beheizung des Gebäudes werden im UG fünf Luft-Wasserwärmepumpen in Splitbauweise installiert. Die Anlage wird modulierend betrieben, so dass eine optimale Ausnutzung sowie Leistungsanpassung an den Bedarf gegeben ist. Bedingt durch die Aufteilung auf fünf Wärmepumpen ist eine Redundanz sowie eine Wartung und Reparatur im laufenden Betrieb möglich. Bedingt durch die Splitbauweise ist das Einfrieren der Anlage ausgeschlossen, da kein Wasserkreislauf außerhalb der thermischen Hülle gegeben ist. Weiterhin wird eine Gas-Brennwerttherme zur Spitzenlastabdeckung im Technikraum aufgestellt.

 

Auf dem Dach von Haus Nummer 10 wird eine Solarthermie-Anlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung installiert.

 

In den Büroeinheiten werden jeweils Anschlüsse für die Anbindung einer Kühlleitung für die Serverräume vorgesehen. Die Abführung der Abwärme erfolgt über einen Kollektor, welcher in der Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage vorgesehen wird.

 

Erfassung der Heizkosten

Die Verbrauchserfassung für Heizwärme und Warmwasser erfolgt in den jeweiligen Einheiten dezentral mittels Mietgeräten. Zentral erfasst werden die verbrauchten Mengen für den allgemeinen Heizbedarf und das Wasser, welches über die allgemein zugänglichen Wasserentnahmestellen verbraucht wird.

 

Heizflächen

Die Beheizung aller Büroräume erfolgt über Fußbodenheizung. 

 

Ebenso dient die Fußbodenheizung zur Kühlung der Räume bei sommerlichen Temperaturen.

 

Wärmeverteilung

Die Wärmeverteilung erfolgt im Pumpen-Warm-Wasser-Zweistrangsystem. Die Heizungsumwälzpumpen werden in der Energieeffizienzklasse A eingebaut.

 

Warmwasserbereitung

Die Trinkwassererwärmung erfolgt mittels Frischwasserstation, welche über einen Pufferspeicher versorgt wird. Die Beheizung des Pufferspeichers erfolgt über die Luft-Wasserwärmepumpen. Die Gas- Brennwerttherme dient zur Temperaturerhöhung von 55°C auf 65°C.

 

Abrechnung Heizung/Warmwasser

Die Geräteausstattungen, für die Verbrauchserfassung, erfolgt auf Mietbasis.

 

Lüftung

Die Raumentlüftung erfolgt über Dach mittels Raumlüfter, mit Grund- und Nennlaststeuerung nach einem für jede Büroeinheit bezogenen Be- und Entlüftungskonzept. Ebenfalls ist eine Feuchtesteuerung in den Nassräumen vorgesehen. Die Zuluft wird durch Überströmöffnungen in den Fenstern nachgeführt.

 

Sanitäre Einrichtungen

Die Abwasserleitungen werden in Guss bzw. PE verlegt. Die Kaltwasser-, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen werden in Metall-Verbundrohr ausgeführt. Die Gewerbeeinheiten/Büros werden mit folgenden Sanitärgegenständen oder gleichwertigen ausgestattet:

 

Einrichtungsgegenstände

  • WC - Villeroy & Boch/Venticello spülrandlos (WC) sofern zulässig, alternativ Typ Omnia Architectura.
  • Urinal - Villeroy & Boch/Subway.
  • Waschbecken - Villeroy & Boch/Venticello mit Unterbaumöbel sofern zulässig, alternativ Typ Omnia Architectura.
  • Bad-Accessoires - EMCO Typ "Loft" oder glw.

Armaturen verchromt

  • Einhebelmischer - Hansa/HANSALIGNA elektrisch.
  • Betätigungsplatte - Geberit Sigma 10.

 

Teeküche

1 - Doppelspindeleckventil Kalt- und Warmwasser, im Bereich der Spüle, für Spülmaschinenanschluss.

 

WC

1 - Handwaschbecken mit Unterbaumöbeln wo zulässig, Weiß mit Kalt- und Warmwasseranschluss und Einlochbatterie.

1 - Wand-Tiefspülklosett Weiß, Klosettsitz mit Deckel, in Kunststoff, Weiß. Betätigung für 2-Mengen-Auslösung in Weiß.

1 - 2 Wandurinal ohne Deckel Weiß, Urinalsteuerung elektrisch.

 

Elektroinstallation

Zur Ausführung kommt das Programm Jung AS 500 oder gleichwertig, in Weiß. 

 

Im Eingangsbereich kommt eine Briefkastenanlage mit Gegensprechanlage zur Ausführung. Jede Büroeinheit erhält eine Unterverteilung (Unterputz), sowie ein Schwachstromfeld (Medienverteiler) für Telefon. Im Medienfeld werden jeweils 2 Schuko-Steckdosen für die Versorgung von Router und Switch vorgesehen.

 

Eine Sprechanlage ist in den Büroeinheiten (je 1x) enthalten.

 

Untergeschoss Keller

Zuleitungen, Schalter und Steckdosen auf Putz bzw. Wand.

 

Flure/Schleusen

1 - 6 Deckenbrennstellen (einschl. Leuchtmittel) mit Bewegungsmeldern.

1 - abschließbare Schuko-Steckdose für Reinigungsarbeiten.

 

Kellerräume

1 - Deckenbrennstelle (einschl. Leuchtmittel) mit Ausschaltung.

2 - Schuko-Steckdosen in jedem Raum.

 

Stellplatz Tiefgarage

Deckenbrennstellen (einschl. Leuchtmittel) mit Bewegungsmeldern.

1 - abschließbare Steckdose zur Aufladung eines Fahrzeugs.

 

Fahrrad-/Müllraum

2 - Deckenbrennstellen (einschl. Leuchtmittel) mit An-/Ausschalter.

 

Treppenhaus

Bewegungsmelder in jedem Geschoß mit Decken- und Wandbrennstellen (einschl. Leuchtmittel).

 

Gewerbeeinheiten

 

Büro/Besprechungsraum

Je Büro und Besprechungsraum wird folgende Installation vorgesehen:

  • Schuko-Steckdose unter Schalter nach Nutzungskonzept.
  • Serienschalter nach Nutzungskonzept.
  • Schuko-Steckdosen, sowie EDV Doppeldose für Kopierer/Fax etc. nach Nutzungskonzept.

 

Bestückung der Arbeitsplätze (Bodentank):

  • 2 EDV Doppeldosen, sowie 4 Schuko-Steckdosen nach Nutzungskonzept.
  • 3 EDV Doppeldosen, sowie 4 Schuko-Steckdosen nach Nutzungskonzept.
  • 4 EDV Doppeldosen, sowie 5 Schuko-Steckdosen nach Nutzungskonzept.

​Jalousieschalter bei vorgesehenen Jalousien.

 

WC     

1 - Deckenanbrennstelle mit Präsenzmelder und Vorbereitung für Deckeneinbauleuchten.

1 - Schuko-Steckdose unter Präsenzmelder.

1 - Schuko-Steckdose am Spiegel.

 

Teeküche             

1 - Deckenbrennstelle mit Ausschaltung.

1 - Schuko-Steckdose unter Schalter.

1 - Herd Anschlussdose.

2 - Schuko-Steckdosen.

Jalousieschalter bei vorgesehenen Jalousien.

 

Außenbereich

 

Eingang

1 - Wand- bzw. Deckenbrennstelle inkl. Beleuchtung über Bewegungsmelder.

 

Balkon/Terrassen

1 - Deckenbrennstelle inkl. Beleuchtung, Ausschaltung von innen (Kontrollausschalter).

1 - Schuko-Steckdose.

 

Aufzugsanlage

Jedes der drei Treppenhäuser verfügt über eine maschinenraumlose Aufzugsanlage Produktsystem ISI 2040 der Fa. Schmitt + Sohn Aufzüge GmbH. Diese verbindet sämtliche Geschosse vom Untergeschoss bis zum Staffelgeschoss. Die Aufzüge münden jeweils im Treppenhaus. Der Aufzug ist mit einer Nennlast von 630kg (8 Personen) und den Kabinenmaßen von 1100mm x 1400mm ausgelegt und somit für 1 Rollstuhlbenutzer mit einer Begleitperson nach EN 12183 oder einen elektrisch angetriebenen Rollstuhl der Klassen A oder B nach EN 12184 geeignet.

 

Die Zwischenbauten sind nicht an die Aufzugsanlage angeschlossen.

Ausbau

Putzarbeiten/Wärmedämmung außen

Die Außenfassade erhält im Erdgeschoss/Sockelbereich eine raue Putzfassade mit WDVS. 

 

In den Wohngeschossen unterteilen horizontale Bänder mit einem glatten Putz die Fassade auf Deckenhöhe. Dazwischen spannt sich eine raumhohe hinterlüftete Fassade. Verkleidung aus vorgehängten wärmebrückenfrei montierten senkrechten Holzelementen oder Holzverbundwerkstoff.

 

Putzarbeiten innen 

Gipswandputz auf massiven Wänden. Metallständerwände mit 2-facher GK-Beplankung verspachtelt. Deckenfugen in Büros verspachtelt. Stahlbetonwände und Decken im UG ohne Verputz und Spachtelung.

 

Türen

 

Büroeingangstüre

Hochwertiges verglastes Eingangselement entspricht den Anforderungen für einen erhöhten Schallschutz, Lippendichtung, Wechselgarnitur, 3-fach Verriegelung und Sicherheitsprofilzylinder über Schließanlage.

 

Innentüren Büros

Türblätter mit Holzumfassungszargen Weiß beschichtet. Lippendichtung, Drückergarnitur in Aluminium.

 

Innentüren Abstellräume

Als ZK-Türen (Metalltüren), beschichtet oder lackiert.

 

Bodenbeläge Büroräume

 

Estrich

Schwimmend verlegter Estrich in allen Bürogeschossen, Wärmedämmung und/oder Trittschalldämmung entsprechend den DIN-Vorschriften für einen erhöhten Schallschutz. 

 

Untergeschoss Nebenräume

Geglättete Bodenplatte mit Beschichtung.

 

Bodenbeläge

Nadelfilz- oder Kugelgarnware (Bemusterung nach Vorlage).

 

Fliesen

Alle Wand- und Bodenfliesen nach Mustervorlage (max. 30 x 60 cm) für Toiletten. 

  • Fabrikat: Villeroy & Boch „Unit Four“

Sämtliche Fliesen erfüllen die Rutschfestigkeit R10.

Maler- und Tapezierarbeiten

Alle Büro- und Besprechungsräume erhalten eine Spachtelung in Q2 und eine Glasfasertapete, oder glw. in Weiß oder leicht getönt. Die Büroraumdecken werden in Q3 gespachtelt und erhalten einen Dispersionsfarbanstrich in Weiß. 

 

Der nicht geflieste Bereich in Bad und WC erhält an der Wand ebenfalls eine Spachtelung in Q2 und eine Glasfaser-tapete in Weiß oder glw. Die Decken werden in Q3 gespachtelt und erhalten einen Dispersionsfarbanstrich in Weiß.

 

Feuerschutztüren, Stahlstützen usw. erhalten einen Deckanstrich auf Acryl- oder Kunstharzlackbasis. Stahlteile außen sind verzinkt, ohne Anstrich.

 

Allgemeines Treppenhaus

Massivtreppe mit Treppenlauf und Podest aus Stahlbeton, Läufe schallentkoppelt. Belag aus Fliesen einschließlich Sockel Fabrikat:

  • Villeroy & Boch „Unite Four".

Sämtliche Fliesen erfüllen die Rutschfestigkeit R10. 

 

Die Unterseiten der Treppenläufe und Decken werden gespachtelt und erhalten einen Anstrich. Die Wände erhalten einen Streichputz in Weiß. Das Treppengeländer aus Metall mit senkrechten Stäben und Handlauf.

 

Im Bereich der Hauseingangstüre wird eine bodenintegrierte Sauberlaufmatten eingebaut.

Sonstiges

Stellplätze mit 230V Anschluss/Tiefgarage

In der Tiefgarage stehen PKW-Stellplätze mit einer abschließbaren 230V Anschluss zur Verfügung. Zufahrt über Rampe mit Ampelschaltung. Die Tiefgarage ist wie das gesamte Untergeschoss als Weiße Wanne (wasserundurchlässiger Stahlbeton) ausgebildet und erhält eine Kunstharzbeschichtung. Von der Tiefgarage aus sind alle Treppenhäuser über Schleusen mit Zugangskontrolle zu erreichen.

 

Die Tiefgarage verfügt über einen allgemeinen Müll- und Fahrradraum. 

 

Reinigung

Die Büros werden gereinigt. In dieser Grundreinigung ist auch die Erstreinigung der Fenster, Türen, das Wischen der Fliesen und Einrichtungen und das Reinigen der Bodenbeläge enthalten.

 

Büroübergabe/Gewährleistung

Rechtzeitig vor dem Einzug erfolgt eine gemeinsame Abnahme der Büroeinheiten und der Gesamtanlage. Sie erhalten von uns eine Gewährleistung von 5 Jahren nach BGB bzw. 1 Jahr für technische Anlagen. Der Käufer erhält eine Informationsbroschüre bezüglich Bedienungs-, Justier- und Pflegeanleitung, Wartungsplan und weitere Hinweise zu den Büroeinheiten.

 

Außenanlage/Eingang/Zuwegung

Die gesamte Außenanlage wird stimmig entsprechend den Vorgaben des Landschaftsarchitekten angelegt. Die Zugangsbereiche zu den Häusern und die 14 Stellplätze am Haus werden sorgsam in ein Gesamtkonzept eingearbeitet.

 

Beschriftung und Werbung

Beschriftungen, Werbung und Hinweisschilder werden nach Form und Größe vom Bauherrn einheitlich vorgegeben, dies gilt innerhalb des Gebäudes in allen Allgemein-bereichen und außerhalb des Gebäudes einschließlich der Außenanlage. Für Außenbereich und Fassade gelten darüber hinaus die öffentlichen Genehmigungsvorschriften.

 

Flächen

Die Berechnung der Flächen erfolgt nach der gültigen Wohnflächenverordnung WoFIV Stand 11/2003. Überdachte Loggien werden mit 50%, nicht überdachte Dachterrassen und Balkone mit 25% angesetzt.

 

Möblierung

Die dargestellte Möblierung in den Grundrissen ist als beispielhaft zu verstehen und nicht Bestandteil des Kaufvertrags.

 

Einbauküchen sind nicht im Kaufpreis erhalten.

 

Stand: 21.01.2016

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