Die Baubeschreibung für Wohnen

Die nachstehenden Auszüge aus der Baubeschreibung entsprechen dem aktuellen Stand. Die noch anhaltende Bemusterung kann dazu führen, dass es noch zu Anpassungen der Baubeschreibung kommt.

 

Zur Anwendung kommen nur hochwertige, normgerechte Baustoffe, die nach den anerkannten Regeln der Technik auf der Grundlage der einschlägigen DIN-Vorschriften und der VOB eingebaut und ausgeführt werden.

Projekterläuterung

Der moderne Neubau in der Allee Cité 6, 8 und 10 liegt im Herzen des Wohngebiets Französische Cité auf dem Flurstück 4300/61. Die zentrale, ruhige und naturnahe Lage eignet sich hervorragend zum Wohnen und Arbeiten. Wir haben Wert auf eine ansprechende Architektur gelegt, aus der sich eine individuelle Handschrift für dieses Objekt ergibt.

 

Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über eine großzügige Zufahrt, Sie parken Ihr Auto in der gemeinsamen Tiefgarage. Ebenfalls sind in die Grünanlage des Gebäudes integrierte Außenstellplätze vorhanden. Des Weiteren sind Bereiche für die Mülllagerung sowie Abstellplätze für Fahrräder und Kinderwagen vorgesehen.

 

Die Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 55 und 200 qm sind durch große Verglasungen sehr hell und freundlich. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen - hochwertige Wand-und Bodenbeläge sowie anspruchsvolle Sanitärausstattungen und Materialien kommen zur Ausführung.

 

Selbstverständlich wird bei uns auch Ökologie und Ökonomie großgeschrieben. Die Bauteile wurden so gewählt, dass die Vorgaben für Wohngebäude gemäß den §§ 16 ff. der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 18.11.2013 erfüllt werde.

 

Bei der Ausführung dieser Wohnanlage können Sie sich auf unseren Qualitätsanspruch verlassen, wir legen Wert auf hohe Ausführungsqualität bis ins kleinste Detail.

 

So entsteht hier in bevorzugter Wohnlage von Baden-Baden ein Wohn- und Geschäftshaus mit moderner, zeitgemäßer Architektur und höchster Wohnqualität

Vorbemerkung

Die Leistung des Bauherrn wird ausschließlich durch diese Leistungs- und Baubeschreibung bestimmt. Soweit Regelungen fehlen, bestimmt der Bauherr die Leistung unter Berücksichtigung des allgemeinen Standards des Bauwerks, der aus dieser Leistungs- und Baubeschreibung abzuleiten ist.

 

In den Plänen angegebene Maße sind Rohbaumaße und somit nicht zur Einbaufertigung geeignet. Im Rahmen der weiterführenden Planung können im Bereich von Sanitär-, Heizungs-, Warmwasser-, Entlüftungs- und Elektroleitungen Vormauerungen erforderlich sein, die ausgeführt werden, obwohl sie in den vorgenannten Plänen nicht enthalten sind. Das gleiche gilt für abgehängte Decken.

 

Dauerelastische Fugen werden mit einer dauerelastischen Wartungsfuge ausgeführt: Fugen zwischen Fuß-bodenfliesen und Wandfliesen, Fugen zwischen Sanitärobjekten und Fliesen. Wartungsfugen (DIN 52460) unterliegen nicht der Gewährleistung. Diese Fugen müssen vom Erwerber in sinnvollen Abständen eigenverantwortlich kontrolliert werden, um Schäden zu vermeiden.

 

Der Bauherr verpflichtet sich, nur normgerechte Baustoffe zu verwenden und das Bauvorhaben nach den anerkannten Regeln der Baukunst zu errichten.

 

Änderungen, die sich aus gestalterischen und/oder technischen Weiterentwicklungen des Objektes ergeben und den Bauwert nicht wesentlich beeinträchtigen, sowie Änderungen aus technischen Gründen oder behördlichen Auflagen, bleiben vorbehalten und werden vom Erwerber anerkannt.

 

In Plänen und Zeichnungen dargestellte Innenausstattungen und Außenanlagen gehören nur zum Leistungsumfang, sofern sie in der Bau- und Ausstattungsbeschreibung ausdrücklich aufgeführt sind.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass die im Verkaufsprospekt der Wohnanlage wiedergegebenen Daten und gezeigten Bilder möglicherweise nicht in allen Punkten mit den aktuellen Gegebenheiten des Bauvorhabens übereinstimmen

 

Die Außenfarb- und Materialgebung erfolgt nach dem Gestaltungskonzept des Bauherrn.

 

Die Festlegung sämtlicher technisch-konstruktiver Materialien, z. B. Wandmaterial, wird durch den Bauherrn bestimmt.

Rohbau

Erdarbeiten

Die vorhandene Humusschicht wird abgetragen und für die spätere Verwendung auf dem Baugrundstück zwischengelagert. Arbeitsräume werden in nicht befestigten, setzungsunempfindlichen Bereichen mit Aushubmaterial verfüllt und verdichtet.

 

Entwässerung

Alle Entwässerungsleitungen werden mit KG-Rohren entsprechend den Vorgaben der Fachplanung und Genehmigung verlegt, einschl. Kontrollschacht mit Rückstausicherung.

 

Fundamente/Gründung

Streifen-, Einzelfundamente und Bodenplatte oder Gründungsplatte sind nach statischen Erfordernissen frostsicher gegründet. Eine Kies- bzw. Schotterfilterschicht befindet sich unterhalb der Gründungsbauteile.

 

Wände Untergeschoss

Die Wände im Untergeschoss werden aus Stahlbeton, Stahlbetonfertigteilen und teilweise Mauerwerk gemäß den Vorgaben der Statik erstellt; Innenwände aus Stahlbeton oder Mauerwerk. Kellertrennwände nicht einsehbar, oben/unten offen für eine natürliche Be- und Entlüftung der Kellerräume. 

 

Abdichtung UG

Wasserundurchlässige Ausführung des Untergeschosses als Weiße Wanne.

 

Außenwände

Die Außenwand ist eine massive Stahlbetonwand mit Wärmedämmung nach den Vorgaben für Wohngebäude gemäß den §§ 16 ff. der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 18.11.2013 mit vorgehängten geschosshohen vertikalen Holzelementen, die durch horizontale glatte Putzbänder auf Deckenhöhe getrennt werden.

 

Wohnungstrennwände/Treppenhauswände

Treppenhauswände aus massivem Stahlbeton,  Wohnungstrennwände als Trockenbauwände zweischalig 30 cm entsprechend  den Anforderungen an einen erhöhten Schallschutz nach DIN 4109.

 

Innenwände

Tragende Innenwände entsprechend den statischen Vorgaben, nicht tragende Innenwände aus Metallständerwänden mit 2-facher GK-Beplankung 12,5 cm bis 15 cm stark, gespachtelt.

 

Decken

Stahlbetonmassivdecke nach statischen Erfordernissen. Dachgeschossdecke 20cm, Geschossdecken 22 cm bzw. 25 cm, erhöhter Schallschutz nach DIN 4109.

 

Loggia/Dachterrasse

Loggien und Dachterrassen aus Stahlbeton mit hochwertiger Bitumen-Abdichtung, Belag aus Betonwerkstein. Die Loggien- und Dachterrassenflächen unterliegen einer regelmäßigen Wartung und Reinigung durch den Nutzer.

Geländer als Metall- / Glasgeländer.

Erweiterter Rohbau

Dachaufbau

Flachdachaufbau mit extensiver Begrünung, Drainschicht, Abdichtung, Wärmedämmung und Dampfsperre nach Vorgaben für Wohngebäude gemäß den §§ 16 ff. der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 18.11.2013. 

 

Oberlichter

Die Dachgeschosswohnungen erhalten Oberlichter im Flur- bzw. Dielenbereich als opake Festverglasung.

 

Fenster

Sämtliche Fenster und Fenstertüren in  Kunststoff nach Farbkonzept des Architekten. Alle Beschläge innenliegend, Abdichtung der Fensterfugen umlaufend.

 

Verglasung aller Wohnraumfenster und Fenstertüren, mit 3-fach Isolier- bzw. Wärmeschutzglas. Die Dachgeschoss-wohnungen erhalten auf der Südseite zur Dachterrasse großflächige Hebe-Schiebefensterelemente. 

 

Hauseingangselement

Aluminiumelement mit verglastem Türblatt und seitlicher raumhoher Festverglasung. Der Türflügel wird kraftbetätigt ausgeführt und erhält eine Mehrfachverriegelung mit Sicherheitszylinder und einen elektrischen Türöffner.

 

Die Briefkastenanlage ist in der Fassade neben dem Hauseingangselement integriert mit Klingel-, Sprech- und Videoanlage.

 

Fenstersimse

Raumhohe Fenster mit bodengleichem Anschluss innen an das Fenster. Fenstersimse außen als Aluminium-fensterbank, Farbe entsprechend dem Farbkonzept.

 

Sonnenschutz

Jalousien (Raffstoren) an allen Verglasungen der Wohnräume, Ausführung in seilgeführter Konstruktion, Lamellen ungebördelt, Ausführung mit elektrischer Bedienung.

 

Die Treppenhausfenster erhalten keinen Sonnenschutz. 

Haustechnik

Heizzentrale

Zur Beheizung des Gebäudes werden im UG fünf Luft-Wasserwärmepumpen in Splitbauweise installiert. Die Anlage wird modulierend betrieben, so dass eine optimale Ausnutzung sowie Leistungsanpassung an den Bedarf gegeben ist. Bedingt durch die Aufteilung auf fünf Wärmepumpen ist eine Redundanz sowie eine Wartung und Reparatur im laufenden Betrieb möglich. Bedingt durch die Splitbauweise ist das Einfrieren der Anlage ausgeschlossen, da kein Wasserkreislauf außerhalb der thermischen Hülle gegeben ist. Weiterhin wird eine Gas-Brennwerttherme zur Spitzenlastabdeckung im Technikraum aufgestellt.

 

Auf dem Dach von Haus Nummer 10 wird eine Solarthermie-Anlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung installiert.

 

Erfassung der Heizkosten

Die Verbrauchserfassung für Heizwärme und Warmwasser erfolgt in den jeweiligen Einheiten dezentral mittels Mietgeräten. Zentral erfasst werden die verbrauchten Mengen für den allgemeinen Heizbedarf und das Wasser, welches über die allgemein zugänglichen Wasserentnahmestellen verbraucht wird.

 

Heizflächen

Die Beheizung aller Wohnräume erfolgt über Fußbodenheizung. In den Bädern wird zusätzlich ein Handtuch-heizkörper mit Warmwasser-Betrieb und Elektro-Heizstab eingebaut. 

 

Ebenso dient die Fußbodenheizung zur Kühlung der Räume bei sommerlichen Temperaturen. 

 

Wärmeverteilung

Die Wärmeverteilung erfolgt im Pumpen-Warm-Wasser-Zweistrangsystem. Die Heizungsumwälzpumpen werden in der Energieeffizienzklasse A eingebaut.

 

Warmwasserbereitung

Die Trinkwassererwärmung erfolgt mittels Frischwasserstation, welche über einen Pufferspeicher versorgt wird. Die Beheizung des Pufferspeichers erfolgt über die Luft-Wasserwärmepumpen. Die Gas- Brennwerttherme dient zur Temperaturerhöhung von 55°C auf 65°C.

 

Abrechnung Heizung/Warmwasser

Die Geräteausstattungen, für die Verbrauchserfassung, erfolgt auf Mietbasis.

 

Lüftung

Die Raumentlüftung erfolgt über Dach mittels Raumlüfter, mit Grund- und Nennlaststeuerung nach einem für jede Wohnung bezogenen Be- und Entlüftungskonzept. Ebenfalls ist eine Feuchtesteuerung in den Nassräumen vorgesehen. Die Zuluft wird durch Überströmöffnungen in den Fenstern nachgeführt.

 

Sanitäre Einrichtungen

Die Abwasserleitungen werden in Guss bzw. PE verlegt. Die Kaltwasser-, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen werden in Metall-Verbundrohr ausgeführt. Die Geschosswohnungen werden mit folgenden Sanitärgegenständen oder gleichwertigen ausgestattet:

 

Einrichtungsgegenstände

  • WC/Bidet - Villeroy & Boch/Venticello spülrandlos (WC).
  • Badewannen- Bette/Starlet Silhouette.
  • Waschtische - Burgbad/Bel mit Unterbaumöbeln.
  • Badheizkörper - BEMM/Mido mit Warmwasser-Betrieb und Elektro-Heizstab.
  • Bad-Accessoires - EMCO Typ "Loft" oder glw.

Armaturen verchromt

  • Einhebelmischer - Hansa/HANSALIGNA. 
  • Badewanne - Hansa/HANSALIGNA u. Croma 100 Vario/Porter Set.
  • Dusche - Hans Grohe/Croma 220 Air 1jet Showerpipe.
  • Betätigungsplatte - Geberit Sigma 20.

 

Die Dachgeschosswohnungen werden mit folgenden Sanitärgegenständen oder gleichwertigen ausgestattet:

 

Einrichtungsgegenstände

  • WC/Bidet - Villeroy & Boch/Venticello spülrandlos (WC).
  • Badewannen - Bette/Starlet Silhouette.
  • Waschtische - Burgbad/Bel mit Unterbaumöbeln.
  • Badheizkörper - Zehnder/Metropolitan Bar mit Warmwasser-Betrieb und Elektro-Heizstab.
  • Bad-Accessoires - EMCO Typ "Loft" oder glw.

Armaturen verchromt

  • Einhebelmischer - Hans Grohe/Axor Citterio.
  • Badewanne - Hans Grohe/Axor Citero u. Axor Starck.
  • Dusche - Hans Grohe/Raindance Select E360 Air 1jet ST Showerpipe.
  • Betätigungsplatte - Geberit Sigma 20.

 

Küche

1 - Eckventil Kalt- und Warmwasser im Bereich der Spüle.

1 - Eckventil Kalt- und Warmwasser für Spülmaschinenanschluss oder Doppelspindeleckventil im Bereich der Spüle.

 

Gäste-WC

1 - Handwaschbecken mit Unterbaumöbeln Weiß mit Kalt- und Warmwasseranschluss und Einlochbatterie.

1 - Wand-Tiefspülklosett Weiß, Klosettsitz mit Deckel in Kunststoff, Weiß. Betätigung für 2-Mengen-Auslösung in Weiß.

                 

Bad

1 - Einbauwanne oder freistehende Wanne Weiß, Größe von 170cm x 75cm bis 180cm x 90cm mit Kalt- und Warmwasseranschluss. Unterputzmischer verchromt, Wannenfüll- und Brausebatterie, mit Handbrause, Brause-schlauch und Wandbrausehalter verchromt.

1 - Bodengleiche Dusche mit Ablaufrinne, mit Kalt- und Warmwasseranschluss. Unterputz Brausemischer verchromt, Brauseset mit Wandstange, Handbrause und Brauseschlauch verchromt.

1 - Waschtisch oder Doppelwaschtisch mit Unterbaumöbeln Weiß mit Kalt- und Warmwasseranschluss. Waschtischmischer mit Ablaufgarnitur verchromt.

1 - Wand-Tiefspülklosett Weiß, spülrandlos, Klosettsitz mit Deckel in Kunststoff Weiß. Betätigung für 2-Mengen-Auslösung Weiß.

1 - Wand-Bidet Weiß, mit Kalt- und Warmwasseranschluss. Bidetmischer mit Ablaufgarnitur verchromt.

 

Waschen/Trocknen

Jeweils einen Anschluss für die Waschmaschine und den Trockner im Untergeschoss, den Wohnungen zugeteilt; mit abschließbarer Armatur und separatem Zähler. Es sind ausschließlich Kondensationstrockner zugelassen.

 

Elektroinstallation

Zur Ausführung kommt das Programm Jung AS 500 oder gleichwertig, in Weiß. 

 

Im Eingangsbereich kommt eine Briefkastenanlage mit Gegensprechanlage zur Ausführung. Jede Wohneinheit erhält eine Unterverteilung (Unterputz), sowie ein Schwachstromfeld (Medienverteiler) für Telefon und Fernsehen. Im Medienfeld werden jeweils 2 Schuko-Steckdosen für die Versorgung von Router und Switch vorgesehen.

 

Eine Sprechanlage mit Monitor ist in den Wohnungen (je 1x) enthalten.

 

Untergeschoss Keller

Zuleitungen, Schalter und Steckdosen auf Putz bzw. Wand.

 

Flure/Schleusen

1 - 6 Deckenbrennstellen (einschl. Leuchtmittel) mit Bewegungsmeldern.

1 - abschließbare Schuko-Steckdose für Reinigungsarbeiten.

 

Kellerräume

1 - Deckenbrennstelle (einschl. Leuchtmittel) mit Ausschaltung.

2 - Schuko-Steckdosen in jedem Raum.

 

Waschraum

1 - Deckenbrennstelle (einschl. Leuchtmittel) mit Ausschaltung.

1 - Steckdose unter Schalter.

2 - Steckdosen als Anschluss für Waschmaschinen und Trockner pro Wohnung.

 

Stellplatz Tiefgarage

Deckenleuten (einschl. Leuchtmittel) mit Bewegungsmeldern.

1 - abschließbare  Steckdose zur Aufladung eines Fahrzeugs.

 

Fahrrad-/Müllraum

2 - Deckenbrennstellen (einschl. Leuchtmittel) mit An-/Ausschalter.

 

Treppenhaus

Bewegungsmelder in jedem Geschoß mit Decken- und Wandbrennstellen (einschl. Leuchtmittel).

 

Abstellräume im Treppenhaus

1 - Deckenbrennstelle (einschl. Leuchtmittel) mit Schalter.

 

Wohngeschosse

 

Flur/Diele

1 - 6 Deckenbrennstelle mit Kreuzschaltung und Vorbereitung für Deckeneinbauleuchten. 

2 - Schuko-Steckdosen für Telefonanschluss. Je nach Wohnung gegebenenfalls weitere Schuko-Steckdosen unter den Schaltern.

1 - EDV RJ45 Doppeldose für Telefon.

1 - Sprechanlage mit Monitor. 

     Jalousieschalter bei vorgesehenen Jalousien.

 

WC     

1 - Deckenbrennstelle mit Ausschaltung und Vorbereitung für Deckeneinbauleuchten.

1 - Schuko-Steckdose unter Schalter.

     Jalousieschalter.

 

Wohnen               

1 - Deckenbrennstelle mit Ausschaltung.

6 - 8 Schuko-Steckdosen teilweise Schaltbar über An- und Ausschaltung.

1 - 2 Fernseh- und Radio-Antennensteckdosen je Raumgröße.

1 - EDV RJ45 Doppeldose für Telefon je Raumgröße.

     Jalousieschalter.

 

Essen

1 - Deckenbrennstelle mit Ausschaltung.

2 - Schuko-Steckdosen teilweise Schaltbar über An- und Ausschaltung.

1 - EDV RJ45 Doppeldose für Telefon.

     Jalousieschalter.

 

Küche

1 - 6 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung und Vorbereitung für Deckeneinbauleuchten.

4 - 6 Schuko-Steckdosen.

1 - Herd Anschlussdose.

1 - Schuko-Steckdose für Spülmaschinenanschluss (separater Stromkreis).

1 - Schuko-Steckdose für Kühlschrank (separater Stromkreis).

1 - Schuko-Steckdose für Dunstabzug.

     Jalousieschalter.

 

Bad

1 - 4 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung und Vorbereitung für Deckeneinbauleuchten.

1 - 2 Wandbrennstellen mit Ausschaltung.

1 - 2 Schuko-Steckdosen am Spiegel.

     Jalousieschalter.

 

Kind/Gast/Büro

1 - Deckenbrennstelle mit Ausschaltung.

1 - Schuko-Steckdose unter Schalter.
4 - 6 Schuko-Steckdosen.

1 - 2 Fernseh- und Radio-Antennensteckdose.

1 - EDV RJ45 Doppeldose für Telefon.

2 - (evtl.) Wandbrennstellen mit An-/Ausschalter.

     Jalousieschalter.

 

Eltern

1 - Deckenbrennstelle mit Kreuzschaltung.

1 - Schuko-Steckdose unter Schalter.

6 - Schuko-Steckdosen.

1 - 2 Fernseh- und Radio-Antennensteckdose.

1 - EDV RJ45 Doppeldose für Telefon.

     Jalousieschalter.

 

Ankleide

1 - Deckenbrennstelle mit Kreuzschaltung und Vorbereitung für Deckeneinbauleuchten.

1 - Schuko-Steckdose unter Schalter.

2 - 4 Schuko-Steckdosen schaltbar mit Deckenbrennstelle. 

     Jalousieschalter bei vorgesehenen Jalousien.

 

Abstellraum

1 - Deckenbrennstelle mit Kreuzschaltung.

1 - Schuko-Steckdose unter Schalter.

2 - 4 Schuko-Steckdosen. 

 

Außenbereich

 

Eingang

1 - Wandbrennstelle inkl. Beleuchtung über Bewegungsmelder.

 

Balkon/Terrassen

1 - 7 Wand- bez. Deckenbrennstellen inkl. Beleuchtung, Ausschaltung von innen (Kontrollausschalter).

2 - 8 Schuko-Steckdosen.

 

Loggien

1 - 5 Deckenbrennstelle inkl. Beleuchtung, Ausschaltung von innen (Kontrollausschalter).

1 - Schuko-Steckdose.

 

Aufzugsanlage

Jedes der drei Treppenhäuser verfügt über eine maschinenraumlose Aufzugsanlage Produktsystem ISI 2040 der Fa. Schmitt + Sohn Aufzüge GmbH. Diese verbindet sämtliche Geschosse vom Untergeschoss bis zum Staffelgeschoss. Die Aufzüge münden jeweils im Treppenhaus. Der Aufzug ist mit einer Nennlast von 630kg (8 Personen) und den Kabinenmaßen von 1100mm x 1400mm ausgelegt und somit für 1 Rollstuhlbenutzer mit einer Begleitperson nach EN 12183 oder einen elektrisch angetriebenen Rollstuhl der Klassen A oder B nach EN 12184 geeignet.

 

Die Dachgeschosswohnung Nr. 15 (Maisonette-Wohnung) erhält einen direkten Zugang in Ebene 4. Dieser wird mit einer zusätzlichen Wohnungsabschlusstür ergänzt um dort die nötigen Sicherheits- als auch Schall- und Wärmeschutzstandards zu erreichen. 

Ausbau

Putzarbeiten/Wärmedämmung außen

Die Außenfassade erhält im Erdgeschoss/Sockelbereich eine raue Putzfassade mit WDVS. 

 

In den Wohngeschossen unterteilen horizontale Bänder mit einem glatten Putz die Fassade auf Deckenhöhe. Dazwischen spannt sich eine raumhohe hinterlüftete Fassade. Verkleidung aus vorgehängten wärmebrückenfrei montierten senkrechten Holzelementen oder Holzverbundwerkstoff.

 

Putzarbeiten innen 

Gipswandputz auf massiven Wänden. Metallständerwände mit 2-facher GK-Beplankung verspachtelt. Deckenfugen in Wohnungen verspachtelt. Stahlbetonwände und Decken im UG ohne Verputz und Spachtelung.

 

Türen

 

Wohnungseingangstüre

Hochwertige Türblätter mit Holzumfassungszargen entsprechend den Anforderungen für einen erhöhten Schallschutz, Türspion, Lippendichtung, Wechselgarnitur und Sicherheitsprofilzylinder über Schließanlage.

 

Innentüren Wohnung

Türblätter mit Holzumfassungszarge und Holztürblatt Weiß beschichtet Höhe 2,11m. Lippendichtung, Drücker-garnitur in Aluminium. Die Türen der Dachgeschosswohnungen im 4. Obergeschoss sind mit flächenbündigen Stahlumfassungs-zarge, Schattennut und weiß beschichtetem stumpf anschlagendem Holztürblatt ausgeführt. Alle Zimmertüren sind mit einem Einsteckschloss nach DIN 18251 Klasse 1 ausgestattet als Buntbart BB. Im WC/Bad als Bad-Schloss.

 

Innentüren Abstellräume/Waschen

Als ZK-Türen (Metalltüren), beschichtet oder lackiert.

 

Bodenbeläge Wohnräume

 

Estrich

Schwimmend verlegter Estrich in allen Wohngeschossen, Wärmedämmung und/oder Trittschalldämmung entsprechend den DIN-Vorschriften für einen erhöhten Schallschutz.

 

Untergeschoss Nebenräume

Geglättete Bodenplatte mit Beschichtung.

 

Bodenbeläge

Wohnen, Essen, Küche und Flur/Windfang, Kinder- und Schlafräume mit 3-Schicht Fertigparkett 10-15 mm in Eiche, Oberfläche geölt oder lackiert, inkl. Holzsockelleisten (Bemusterung nach Vorlage).

 

Fliesen

Alle Wand- und Bodenfliesen nach Mustervorlage (max. 30 x 60 cm) in den Bädern und den Gästetoiletten. 

  • Fabrikat Geschosswohnungen: Villeroy & Boch „Unit Four“
  • Fabrikat Dachgeschosswohnungen: Villeroy & Boch „Pure Line"​

Sämtliche Fliesen erfüllen die Rutschfestigkeit R10.

 

Maler- und Tapezierarbeiten

Alle Wohnraumwände erhalten eine vollflächige Spachtelung in Q3 und einen feinen Streichputz in Weiß oder leicht getönt. Die Wohnraumdecken erhalten ebenso eine vollflächige Spachtelung in Q3 und einen Dispersionsfarbanstrich in Weiß. Die Wände und Decken der Dachgeschosswohnungen im 4. Obergeschoss erhalten eine Spachtelung und einen feinen Streichputz an den Wänden und einen Anstrich nach Wahl an den Decken.

 

Der nicht geflieste Bereich in Bad und WC erhält an der Wand ebenfalls eine Spachtelung Q3 und einen feinen Streichputz in Weiß, die Decken erhalten ebenso eine vollflächige Spachtelung in Q3 und einen Dispersionsfarb-anstrich in Weiß.

 

Feuerschutztüren, Stahlstützen usw. erhalten einen Deckanstrich auf Acryl- oder Kunstharzlackbasis. Stahlteile außen sind verzinkt, ohne Anstrich.

 

Allgemeines Treppenhaus

Massivtreppe mit Treppenlauf und Podest aus Stahlbeton, Läufe schallentkoppelt. Belag aus Fliesen einschließlich Sockel Fabrikat:

  •  Villeroy & Boch „Unit Four".

Sämtliche Fliesen erfüllen die Rutschfestigkeit R10.

 

Die Unterseiten der Treppenläufe und Decken werden gespachtelt und erhalten einen Anstrich. Die Wände erhalten einen Streichputz in Weiß. Das Treppengeländer aus Metall mit senkrechten Stäben und Handlauf. 

 

Im Bereich der Hauseingangstüre wird eine bodenintegrierte Sauberlaufmatten eingebaut. 

Sonstiges

Stellplätze mit 230V Anschluss/Tiefgarage

In der Tiefgarage stehen PKW-Stellplätze mit einer abschließbaren 230V Anschluss zur Verfügung. Zufahrt über Rampe mit Ampelschaltung. Die Tiefgarage ist wie das gesamte Untergeschoss als Weiße Wanne (wasserundurchlässiger Stahlbeton) ausgebildet und erhält eine Kunstharzbeschichtung. Von der Tiefgarage aus sind alle Treppenhäuser über Schleusen mit Zugangskontrolle zu erreichen.

 

Die Tiefgarage verfügt über einen allgemeinen Müll- und Fahrradraum. 

 

Reinigung

Die Wohnungen werden gereinigt. In dieser Grundreinigung ist auch die Erstreinigung der Fenster, Türen, das Wischen der Fliesen und Einrichtungen und das Reinigen der Bodenbeläge enthalten.

 

Wohnungsübergabe/Gewährleistung

Rechtzeitig vor dem Einzug erfolgt eine gemeinsame Abnahme der Wohnungen und der Gesamtanlage. Sie erhalten von uns eine Gewährleistung von 5 Jahren nach BGB bzw. 1 Jahr für technische Anlagen. Der Käufer erhält eine Informationsbroschüre bezüglich Bedienungs-, Justier- und Pflegeanleitung, Wartungsplan und weitere Hinweise zu den Wohneinheiten.

 

Außenanlage/Eingang/Zuwegung

Die gesamte Außenanlage wird stimmig entsprechend den Vorgaben des Landschaftsarchitekten angelegt. Die Zugangsbereiche zu den Häusern und die 14 Stellplätze am Haus werden sorgsam in ein Gesamtkonzept eingearbeitet.

 

Beschriftung und Werbung

Beschriftungen, Werbung und Hinweisschilder werden nach Form und Größe vom Bauherrn einheitlich vorgegeben, dies gilt innerhalb des Gebäudes in allen Allgemein-bereichen und außerhalb des Gebäudes einschließlich der Außenanlage. Für Außenbereich und Fassade gelten darüber hinaus die öffentlichen Genehmigungsvorschriften.

 

Flächen

Die Berechnung der Flächen erfolgt nach der gültigen Wohnflächenverordnung WoFIV Stand 11/2003. Überdachte Loggien werden mit 50%, nicht überdachte Dachterrassen und Balkone mit 25% angesetzt.

 

Möblierung

Die dargestellte Möblierung in den Grundrissen ist als beispielhaft zu verstehen und nicht Bestandteil des Kaufvertrags.

 

Einbauküchen sind nicht im Kaufpreis erhalten.

 

Stand: 21.01.2016

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